Wenn die Aufregung im Ziel noch weiter anhält.

Jeder darf mal, aber bitte der Reihe nach! Ein aufklärender Bericht von Lars:

Am Sonntag sind wir für unseren zweiten Regionalliga Wettkampf nach Itzehoe gereist. Das erste Mal in der Regionalliga sollte ein Team Relay stattfinden. Eine Staffel, bei der jeder Teilnehmer einen mini Triathlon über 200 Metern Schwimmen, 6 km Radfahren und 2 km laufen absolviert. Also kurz, schmerzhaft, superspannend und ab 2020 sogar olympisch.

Ich war unser Starter und musste leider schon beim Schwimmen die erste große Gruppe ziehen lassen. Beim Lauf konnte ich zum Glück wieder etwas gut machen und Konstantin eine gute Ausgangsposition für seinen Start geben. In dem noch sehr engen Feld konnte er seine Position verteidigen und auf Platz 8 auf Nils übergeben. Unsere schwimm Ikone Nils konnte auch auf der kurzen Strecke und trotz einer Panne beim Wechsel einige Positionen gutmachen. Da auch die Konkurrenz starke Jungs auf die letzten Positionen gesetzt haben mussten Niklas und Sebastian alles geben, um sich zu behaupten. Mit einem 8. Platz am im Ziel sind wir sehr zufrieden und konnten an den Erfolg aus Bergedorf anknüpfen!

Das Wettkampf-Format macht richtig Spaß! Vor allem weil man die Teamkollegen anfeuern kann und auch nach seinem Rennen super aufgeregt ist.

In der Liga sind wir weiterhin im ersten Drittel auf Platz 6 von 21 und sind gespannt auf das nächste Rennen in Schwerin.

Einzelsieg und Platz 3 für die Damen vom Triathlon Team Braunschweig

Die neue Damenmannschaft vom Triathlon Team Braunschweig ist erfolgreich in die Saison der Triathlon-Landesliga gestartet. Beim Wettkampf in Peine am vergangenen Sonntag musste das Team die olympische Distanz von 1,5km Schwimmen, 40km Rad und 10km laufen bewältigen. Mit einer Zeit von 2 Stunden und 16 Minuten gewann  Katharina Völkel vom Triathlon Team Braunschweig die Einzelwertung der Damen. In der Teamwertung durften sich die Braunschweigerinnen über den 3. Platz freuen und stehen auch in der Tabelle nach zwei von fünf Wettkämpfen damit auf Platz 3 von 11 Mannschaften.

 

In der Landesliga der Herren belegte das Triathlon Team Braunschweig in Peine den 15. Platz und konnte sich damit nach einem etwas durchwachsenen Saisonstart in Hannover-Limmer auf Platz 19 in der Tabelle verbessern.

In der Regionalliga ist der Braunschweiger Verein ebenfalls mit einem Herrenteam vertreten. Beim ersten Wettkampf der Saison Anfang Juni in Hamburg-Bergedorf konnte sich die Mannschaft mit Platz 6 von 21 Teams im vorderen Drittel behaupten.

Der nächste Wettkampf für die Landesliga folgt am 28.07.19 in Stuhr und die Regionalliga wird schon am kommenden Sonntag in Itzehoe wieder am Start stehen.

 

2 Mal Platz 6 und 1 Mal Platz 21 in den Ligen

Unsere LL-Teams in H-Limmer

Saisonauftakt in der Landes – und Regionalliga.

Am letzten Wochenende sind die Damen- und Herren-Teams der Landesliga Nord in H-Limmer über die Sprintdistanz gestartet. Mit Platz 6 von 11 Damenteams konnte sich die neu entstandene Mannschaft vom TTB voll und ganz behaupten. Glückwunsch!

Auch die Landesliga-Herren konnten schon zufriedenstellende Leistungen abrufen und werden sich bei den weiteren Wettkämpfen sicher noch weiter nach vorne arbeiten (aktuell Platz 21). Weiter so!

Mit einer großartigen Teamleistung konnten sich die Regionalliga-Herren in Bergedorf beim Teamsprint mit Platz 6 von 21 Teams durchsetzen und im vorderen Drittel der Tabelle platzieren.

Hier gibt´s noch einen aufschlussreichen Artikel von unserem Konsti: Viel Spaß dabei! (mehr …)

Zwei Duathlon Landesmeister.

Glückwunsch euch Beiden. Ein Bericht von Lars.
Für Jana und mich war die Landesmeisterschaft im Duathlon am Sonntag der
Saisonauftakt im Mehrkampf. Absolviert werden musste ein 10km langer Lauf,
eine 42km lange Radstrecke und weitere 5km zu fuß.
Gestartet im sonnigen Weyhe machte das Wetter schnell eine Wendung in
norddeutsches Schietwetter. Vor allem auf dem Rad hat der Wind den Schnitt
versaut. Aber auch das zweite Laufen hat sich mit tauben Füßen bei weitem nicht
so gut angefühlt wie die ersten Kilometer.
Trotz alledem konnten wir beide in unserer Altersklasse die Landesmeisterschaft
gewinnen. Außerdem hat es Jana mit einem starken dritten Platz bei den Frauen
aufs Podium geschafft.
3. Jana Neumeister 2:23:09 0:43:04 (5.) 1:16:33 (3.) 0:23:31 (6.)
6. Lars Wolter 1:57:31 0:34:22 (6.) 1:04:31 (5.) 0:18:37 (11.)

Aller guten Dinge sind drei.

Wir können auch international. Ein Glückwunsch vorweg an Katha und Danke für die Einblicke.

Katha auf Gran Canaria.
Nachdem ich die letzten beiden Jahre bei der Challenge Mogan (Gran Canaria) auf der Mitteldistanz am Start war, habe ich mich in diesem Jahr ganz bewusst zu einem Start über die olympische Distanz entschieden. Der Grund war ein ganz einfacher: Ende Mai steht für mich der Ironman Lanzarote auf dem Plan und die Challenge Gran Canaria sollte mein Form- und Materialtest werden. Die Mitteldistanz ist bei der Challenge Mogan zwar ganz klar der Hauptwettkampf und war gerade in den letzten Jahren mit z.B. Daniela Ryf und Patrick Lange sehr stark besetzt. Allerdings ist das Rennen auch ein echtes Brett mit ca. 1500 Höhenmetern auf dem Rad und einer nicht minder fordernden Laufstrecke (inkl. einer 4x zu laufenden 12% Rampe). Vor allem die mentale Anstrengung, die deshalb auf dieser Mitteldistanz abverlangt wird, war mir in der Vorbereitung auf Lanzarote zu viel. Mein Materialtest begann dann ungewollt schon vor dem Rennen. Dazu sollte gesagt werden, dass ich bis Februar diesen Jahres die wunderschöne Insel Gran Canaria für zwei Jahre mein Zuhause nennen durfte. Da mein Freund weiterhin auf der Insel wohnt, hatte ich den Luxus „einige wenige“ meiner Habseligkeiten (in der Menge einen gut gefüllte Kleiderschrank…) auf der Insel lassen zu können. Darunter auch meinen Wettkampf-Laufradsatz; wohl wissend, dass meine ersten Wettkämpfe der Saison auf den Kanaren sein würden und ich den Laufrädern den Reisestress ersparen wollte. Lange Rede kurzer Sinn: Ich war fest davon ausgegangen, dass ich eine 11-32 Kassette auf dem Hinterrad montiert hatte. Wie sich beim freudigen Auspacken herausstellte, war dem nicht so. Stattdessen lächelte mich eine 11-25er Kassette an. Oopsie-daisies! Nach kurzer Bedenkzeit entschied ich mich, dass die Anstiege auf der Radstrecke der Challenge Gran Canaria auch mit einer 11-25er Kassette machbar sind und freute mich, dass der Rest der Rennvorbereitung ohne weitere Überraschungen verlief.

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