16. Sparkassen Triathlon Braunschweig am 05.08.2018

2017: Von den Zuschauern angefeuert mussten alle Athleten zunächst die 750 Meter Schwimmen im Heidbergsee bewältigen.

Wir freuen uns auch im Jahr 2018 unseren traditionsreichen Triathlon am Heidbergsee auszutragen. Die 16. Auflage wird mit der Untestützung der Sparkasse unter neuem Namen und mit weiteren Neuerungen durchgeführt. Lasst euch überraschen.

Die Anmeldung für die 700 Teilnehmerplätze startet ab Februar 2018.

Euphorie und Sportsmanship beim TeamTriathlon in Magdeburg

Biggi mit ihren kurzfristig gefundenen Mixed-Teams.

Was gibt es an einem Sonntag Besseres zu tun, als Sport zu treiben? Genau: ANDEREN dabei zusehen 🙂 Oder eben: Beides! Das war möglich beim Riemer TeamTriathlon bei Magdeburg am 10. September. Mit dabei: Biggi, die kurzfristig Heimat bei den „Sixpacks“ fand, sowie Lars, Niklas und Henning, die als TTB-Team an den Start gingen. Viel Spaß mit dem Bericht von Biggi.

Dank des besonderen Team Modus ist man zugleich Athlet als auch Zuschauer, denn alle 3 Starter gehen nacheinander auf die Schwimmstrecke und erst, wenn der Letzte wieder da ist, beginnt dann für alle nacheinander der Radteil und dann kommt wiederum nacheinander das abschließende Laufen. So dauert dieser Wettkampf schon mal einige Stunden und rechtfertigt auch die etwas weitere Anreise, da man bestimmt einen halben Tag am idyllischen Barleber See verbringt, der auch von einem Campingplatz gesäumt ist. (mehr …)

Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt: 3. Platz und 4 Mädels auf dem Podium

So schön kann ein gemeinsamer Zieleinlauf sein.

Mit dem September hält nicht nur jahreszeitlich der Herbst Einzug, auch die Triathlon-Saison geht so langsam zu Ende. Bevor aber die wohlverdienten Ruhewochen gemütlich auf der Couch genossen werden, stehen aber die letzten Wettkämpfe und persönliche Highlights für den einen oder anderen TTBler an. So ging es am 2. September für Stephie (Bericht), Markus und Jan (mit Bart) in eine Stadt, die irgendwo hinter Peine liegt.

Am 2. September fand der Hannover Maschsee Triathlon statt – mein Heimtriathlon, mein Saison-Highlight und zugleich für mich der Saison-Abschluss. Noch im vergangenen Jahr war mein Tagesziel „sturzfrei durchkommen“ und ich hatte tierische Schmerzen auf dem Kopfsteinpflaster. Denn nach einem Radsturz saß mir noch die Angst in den Knochen, ich fühlte jede Vibration und ich hatte den Sommer mit Gips und 10 Wochen Trainingspause verbracht. Dieses Jahr war hingegen mit 3 Sprints und 3 Olympischen Distanzen sturzfrei verlaufen. Und ich fühlte mich perfekt vorbereitet auf mein Saison-Highlight.

Doch schauen wir kurz noch ein paar Tage zurück… Da hat mich ein sehr guter Arbeitskollege auf mein Hobby „Triathlon“ angesprochen und hat die Meinung vertreten, Triathlon wäre ein „Egoisten-Sport“ mit Sportlern, die die Ellenbogen ausfahren und allein kämpfen, da sie im Wettkampf allein schwimmen, allein Radfahren und allein Laufen. Ich habe dagegen gehalten und mit Beispielen unserer Landesliga- und Regionalliga-Mannschaften erklärt, dass auch Triathlon ein „Team-Sport“ sein kann. Auf ganz besondere Weise und völlig überraschend hat sich genau das auch in Hannover bestätigt… (mehr …)

Celler Triathlon 2017: Strömen, Radeln, Rennen

Karsten, Henning, Jana und Till mit Nachwuchs

Eigentlich beginnt dieser Triathlon schon am Samstagabend. Till lädt kurzfristig Jana und Henning ein, ihn „bei der Arbeit“ als Kampfrichter zu besuchen. Der Kalender sagt „Sonntag ist noch frei“ – also warum nicht. Der Routinier Karsten ist auch schon angemeldet, scheint also eine nette Veranstaltung zu werden. Ein Bericht von Katja.

Sonntagmorgen stehen dann vier große und zwei kleine TTBler leicht verschlafen auf dem Triathlon-Gelände in Celle. Karsten bildet fit und aufgeräumt wie immer die Ausnahme. Durch die vorzeitige Meldung wird er mit der ersten Startgruppe ins Wasser gehen, gefolgt von Jana und Henning, die als Nachmelder zusammen mit der letzten Gruppe ins Rennen starten. Till begibt sich sofort zu den in Neonwesten gekleideten Kampfrichtern am Eingang der Wechselzone, begrüßt die Athleten und begutachtet die Räder und ihre Ausrüstung. Die Zeit zwischen Einchecken und dem Sprung in die 17°C kühle Aller nutzen die Athleten, um sich die Laufwege in der Wechselzone bestmöglich einzuprägen, und die Kleinsten, um diese mit Kreide zu verschönern! (mehr …)

35. Allgäu-Triathlon: „Zwischen Himmel und Hölle“

Jan und Stephie beim Allgäu Triathlon.

Der Allgäu Triathlon – ein Wettkampf mit Kultstatus, bei dem unsere Stephie und unser Jan in diesem Jahr dabei waren. Stephies Fazit: „Das war ein ganz schön emotionales, anstrengendes, Kräfte zehrendes, aber wunderschönes Wochenende.“ Viel Spaß bei ihrem Bericht.

Meine Eltern haben mich für verrückt erklärt, als sie erfuhren, dass ich für einen Triathlon 1400km an einem Wochenende fahren würde. Da hab ich nur gelacht und gemeint: „Es wird die Reise wert sein!“ Spätestens aber am Freitagabend, als ich nach 8 Stunden Arbeit und 7,5 Stunden Autofahrt um 23 Uhr im Hotel ankam, war ich am absoluten Tiefpunkt angekommen. Eine A7 mit unendlich vielen Baustellen, mehrere Staus, Dauerregen, dieser mich wahnsinnig machende Scheibenwischer, keine einzige Pause und immer stärker werdende Kopfschmerzen. Diese 700km-Horror-Fahrt schiebt sich konkurrenzlos an Platz 1 meiner „schrecklichsten Autofahrten ever“!!! Völlig entkräftet fiel ich sofort ins Bett, mir fielen die Augenlieder zu und ich gab meinen Eltern stillheimlich recht: Niiie wieder würde ich freiwillig den Allgäu Triathlon machen! Ich war tatsächlich verrückt, mir diese Qualen freiwillig anzutun. Aber so sind wir TTB-ler eben – verrückt, wild entschlossen und durchhaltestark! (mehr …)